Jutta Ditfurth: Kurzbiografie

Kurzbiografie
(Stand: Oktober 2013)

Jutta Ditfurth, 1951 in Würzburg geboren, ist Soziologin, Publizistin und politische Aktivistin.
Sie studierte und arbeitete u. a. als Forscherin und Reporterin in den USA, Großbritannien und der Sowjetunion. Als politische Aktivistin begann sie in den 1970er Jahren in der Frauenbewegung und in der Anti-AKW-Bewegung.
1980 gründete sie die Grünen mit, von 1984-1988 war sie Bundesvorsitzende der Grünen, trat 1991 aus der Partei aus und gründete im selben Jahr die Ökologische Linke mit.
Von 1989-1995 war sie Mitglied im Bundesvorstand der Deutschen Journalisten Union (dju) in der IG Medien, auch Mitglied im Hauptvorstand der IG Medien (heute: ver.di) und Bundesvorsitzende der dju. Seit 2001 und wieder seit 2011 vertritt sie die Wählervereinigung ÖkoLinX-Antirassistische Liste als Stadtverordnete im Frankfurter Römer.
Ditfurth verfasste 15 Bücher, darunter die Bestseller Feuer in die Herzen. Gegen die Entwertung des Menschen (1997), Ulrike Meinhof. Die Biografie (2007) und Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen (2011).

Weitere Informationen unter www.jutta-ditfurth.de


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