Jutta Ditfurth: Vorträge, Lesungen, Veranstaltungen


Die künftigen Veranstaltungen & Lesungen

Zu den bisherigen Veranstaltungen

Do. 22.9.2016, 20:30 Uhr (Einlass: 20:00 Uhr), GÖTTINGEN, Jutta Ditfurth: "Rechtsruck, Antisemitismus und völkische Querfront", Vortrag & Diskussion.
Ort: Kino Lumière, Geismarlandstraße 19, 37083 Göttingen
Veranstalter: Theaterkeller, unterstützt durch Antifaschistische Linke Göttingen, Café Kollektiv Kabale, Association Progrès, Redical M, AStA der Universität Göttingen, sub_way
Eintritt frei!

Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitis­ch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Ein Vorläufer waren die antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' und der sog. 'Friedenswinter', bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

Veranstaltungsseite bei Facebook: http://www.facebook.com/events/1391238097558875


Die bisherigen Veranstaltungen

Zu den künftigen Veranstaltungen

Sa. 16.7.2016, 14:00 Uhr, AUGSBURG, Jutta Ditfurth: "Antisemitismus und die völkische Querfront ", Vortrag & Diskussion – im Rahmen des Friedensfests MUT und innerhalb der Redereihe „Zusammen leben. – Augsburger Reden zu Vielfalt und Frieden in der Gesellschaft“.
Ort: Filmsaal im Zeughaus, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Veranstalter: Friedensbüro im Kulturamt der Stadt Augsburg
Moderation: Sammy Khamis
Eintritt: 5€ (3€ ermässigt)


Do. 23.6.2016, 19:30 Uhr, LUDWIGSBURG, Jutta Ditfurth: "Rechtsruck, Antisemitismus und völkische Querfront", Vortrag & Diskussion.
Ort: Vereinsheim des KSV Hoheneck, Kugelberg, 71642 Ludwigsburg.
Veranstalter: ÖkoLinX-Antirassistische Linke im Gemeinderat Ludwigsburg
Eintritt frei!

Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Vorläufer waren die antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' und der sog. 'Friedenswinter', bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

15 Prozent für die AfD bei der Landtagswahl, regelmäßige Veranstaltungen einer „Reichsbürger“-Gruppe sowie zunehmend rassistische Schmierereien und Aufkleber zeigen, dass der gesellschaftliche Rechtsruck auch in Ludwigsburg angekommen ist.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Ludwigsburger Bahnhof:
Buslinie 427 Richtung Hoheneck Heilbad bis zur Haltestelle Bottwartalstraße. Straße überqueren und in Fahrtrichtung weiterlaufen bis ihr auf der linken Seite das Hotel und Restaurant "Krauthof" seht. Am Krauthof vorbei und direkt nach dem Parkplatz links abbiegen. Dem Weg folgen, bis ihr an der Vereinsgaststätte angekommen seid.
Die Busse fahren bis Mitternacht.

Zusätzlich wird es ein Autoshuttle vom Bahnhof direkt zum Veranstaltungsort geben. Nähere Infos dazu folgen noch.

Veranstaltungsseite bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1749894568587765/


Di. 14.6.2016, 20:00 Uhr, FREIBURG, Jutta Ditfurth: "Antisemitismus und die völkische Querfront in Freiburg und anderswo", Vortrag & Diskussion. Ort: Vorderhaus - Kultur in der Fabrik, Habsburgerstr. 9, 79104 Freiburg/Breisgau
Veranstalter: JPG-Fraktion Freiburg.
Eintritt frei!

Zur Vorbereitung mein Interview in der Zeitung am Samstag (ZaS) Freiburg: https://issuu.com/zas-freiburg/docs/160611_ausgabe204
Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre. Zwar hatten wir in Freiburg das Glück von Pegida Demonstrationen verschont zu bleiben, doch die teilweisen hohen Ergebnise für die AfD zeigen auf, dass es auch in Freiburg genügend Menschen gibt, die sich in dieser rechten politischen Bewegung sehr wohl fühlen.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Vorläufer waren die antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden', die auch in Freiburg regelmäßig erst auf dem Kartoffelmarkt und danach auf dem Augustinerplatz teilweise über 150 Menschen mobilisieren konnten, und der sog. 'Friedenswinter', bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

Veranstaltungsinfos bei Facebook: https://www.facebook.com/events/272187946467066/


Di. 31.5.2016, 18:30 Uhr, DUISBURG. Jutta Ditfurth: "Antisemitismus und völkische Querfront", Vortrag & Diskussion. Ort: Campus Uni Duisburg, Audimax LX 1205, "Bereich L", Lotharstraße, 47057 Duisburg.

Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Ein Vorläufer waren antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' und der sog. ′Friedenswinter′, bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

Veranstalter: AStA Universität Duisburg-Essen
der Eintritt ist frei!

Weg:  Bus 924, 933 Haltestelle Universität
Lageplan:
https://www.uni-due.de/imperia/md/content/dokumente/lageplaene/gebaeudeuebersicht_duisburg.pdf


Di. 19.4.2016, 19:00 Uhr, JENA. Jutta Ditfurth: "Die antisemitische Querfront", Vortrag & Diskussion. Ort: Hörsaal 6, Uni Jena, Carl-Zeiss-Str. 3.

Worum es geht: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten über die 'Mitte' hinweg, einerseits ins offen faschistische Lager und andererseits in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Ähnliches war auch bei einem Vorläufer, den antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' zu beobachten, bei denen rechts und links plötzlich keine Rolle mehr zu spielen schien. Ihre angebliche Forderung nach Frieden nutzte dem Versuch des Aufbaus dieser völkischen Bewegung.

Veranstalter: linksjugend [′solid] Thüringen, linksjugend [′solid] Jena, gefördert durch den Freistaat Thüringen
Eintritt frei


Mo. 21.3.2016, 19:30 Uhr, SALZBURG (Österreich),
Jutta Ditfurth „Nach Pegida?“
Welche neuen Formen völkischen Denkens auf uns zukommen.

Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) im Stadtwerk
Strubergasse 18, A-5020 Salzburg
Anmeldung: www.montagsrunden.org
Eintritt: EUR 5,- (nur AK)

In Deutschland, aber auch anderswo in Europa, vermischen sich rechtsextreme, populistische und andere Denkweisen zu einer neuen Mixtur. Antisemitismus und anti-politische Einstellungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Jutta Ditfurth (Publizistin und Aktivistin) beobachtet und analysiert diese Entwicklung seit langem, sie stellt sich den daraus entstehenden Bewegungen auch entgegen. In einem Impulsreferat gibt sie einen Überblick über diese Entwicklungen; anschließend Diskussionsmöglichkeit.

ARGE vortrag – Koveranstaltung mit FB Geschichte/Univ.Sbg., Renner-Institut Sbg. und der Robert-Jungk-Bibliothek f. Zukunftsfragen.


Anna Seghers Siebtes Kreuz in Frankfurt
– Vortrag, Bilder, Gespräch –

Do. 3.3.2016, 20:00 Uhr, FRANKFURT/M.,
Theater Willy Praml Naxoshalle
Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt/Main
– Eintritt frei! –

Mo. 29.2.2016, 20:00 Uhr, FRANKFURT/M.,
Landungsbrücken Frankfurt
Gutleutstr. 294, 60327 Frankfurt/Main
– Eintritt frei! –

Zum Inhalt: Frankfurt am Main 1937. Sieben Männer fliehen aus dem Konzentrationslager Westhofen bei Worms. Der Lagerkommandeur lässt sieben Kreuze aufstellen, für jeden Flüchtigen eines an dem er aufgehängt werden soll. Georg Heisler, ein Frankfurter Arbeiter, war drei Jahre im KZ gefangen gewesen und war gefoltert worden. Er flieht nach Frankfurt, wo er einmal gelebt und gearbeitet hatte. Der Gejagte durchstreift die veränderte Stadt. Er sucht frühere Freund*innen und Genoss*innen, die ihn verstecken und ihm bei seiner Flucht aus Deutschland helfen können. Haben sie sich seit 1933 verändert? Woran sind diejenigen zu erkennen, die sich dem NS-Faschismus nicht unterworfen haben? Wem kann er vertrauen?

Grundlage des Vortrags ist das Buch von Anna Seghers: "Das siebte Kreuz", 1938ff. Seghers schreibt am Ende ihres Buchs: "Wir fühlten alle, wie tief und furchtbar die äußeren Mächte in den Menschen hineingreifen können, bis in sein Innerstes, aber wir fühlten auch, dass es im Innersten etwas gab, das unangreifbar war und unverletzbar."

Jutta Ditfurth erzählt, liest, zeigt Bilder aus dem Frankfurt der späten 1930er Jahre und diskutiert anschließend mit den Zuschauer*innen.

Veranstalterin: ÖkoLinX-Antirassistische Liste www.oekolinx-arl.de
Facebook: ÖkoLinX-Antirassistische Liste
Twitter: @ÖkoLinX_ARL

Mehr Informationen und Wegbeschreibungen:
1.) Landungsbrücken
http://www.landungsbruecken.org/de/
ÖPNV:
- Bus 37 vom Hbf bis Haltestelle Johanna-Kirchner-AHZ (hält direkt vor dem Tor).
- oder S-Bahnen 3 bis 6, Haltestelle Galluswarte (10 Min. Fussweg über die Camberger Brücke, rechts halten - voilà)
 
2.) Naxoshalle:
ÖPNV:
- Straßenbahn Linie 14 bis Waldschmidtstraße
- oder U4 bis Merianplatz
Zugang über die Waldschmidtstraße, gegenüber dem Mouson Turm


Mo. 22.2.2016, 18:00 Uhr, FRANKFURT/MAIN. Jutta Ditfurth: "Querfront, Antisemitismus und die deutsche Linke". Vortrag & Diskussion im Random White House, IG Farben Campus Uni

Zum Inhalt: 70 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Krise, auf Überlebens- oder Abstiegsängste, durch Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre. Dabei entstehen Querfronten über die 'Mitte' hinweg, einerseits ins offen faschistische Lager und andererseits in die nationale, autoritäre Linke, was auch bei den antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' zu beobachten war, bei denen rechts und links plötzlich keine Rolle mehr zu spielen schien. Die angebliche Forderung nach Frieden diente hier dem Versuch des Aufbaus einer völkischen Bewegung.

Wegbeschreibung: Random White House im ehemaligen Bauleitgebäude auf dem IG-Farben-Campus (Wiese vor dem Institut Psychologie, Erziehungswissenschaften und Gesellschaftswissenschaften/PEG - Gebäude Nr. 12 auf der Karte).

Link zur Karte vom Uni-Gelände plus ÖPNV-Haltestellen:
https://www.uni-frankfurt.de/38093807/Campus_Westend-pdf.pdf
Link zur Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1584212388467857/
Link zum Projekt Random White House: https://www.facebook.com/randomwhitehouse/


Mi. 13.1.2016, 20:00 Uhr (Einlaß: 19:30 Uhr), HAMBURG,
»NIE WIEDER DEUTSCHLAND! ... 
... alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist« (Marx)

 mit: Thomas Ebermann und Jutta Ditfurth,

Mi. 13.1.2016, 20:00 Uhr (Einlaß: 19:30 Uhr), HAMBURG,
»NIE WIEDER DEUTSCHLAND! ...
... alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist« (Marx)

mit: Thomas Ebermann und Jutta Ditfurth,
Vorträge & Diskussion.
Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg.

Jutta Ditfurth erzählt, woher das Deutsche Reich kam, warum es im 20. Jahrhundert wurde, was es war und warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.

Thomas Ebermann sagt: Deutschland ist zum Hegemon der EU geworden und die deutsch dominierte EU, wie geplant, zum weltpolitischen Herausforderer der USA (und Antipoden Chinas). Aber alles nach Plan läuft auch nicht.

Thomas Ebermann (politischer Publizist, Dramaturg, Hamburg)
Jutta Ditfurth (Autorin, ÖkoLinX-Antirassistische Liste, Frankfurt/M)
http://www.jutta-ditfurth.de

Eintritt: 15 Euro / ermäss. 10 Euro
Eintrittskarten: Kartentelefon: 040/280 55 467.
VVK: Ohne VVK-Gebühren: an Vorstellungstagen im Polittbüro von 19 – ca. 23 Uhr; Buchladen Männerschwarm, Lange Reihe 102; Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55; Buchladen Osterstrasse, Osterstrasse 171. Mit VVK-Gebühren: an allen gängigen Theaterkassen + über www.kartenhaus.de / ticketmaster.?
Weg: 6 Min. zu Fuß vom Hbf oder 3 Min. von der U-Bahn-Station Lohmühlenstraße


Di. 17.11.2015, 19:00 Uhr, BERLIN.
"Moderner Antisemitismus, Querfront und völkische Bewegung"
Vortrag & Diskussion mit Jutta Ditfurth
Ort: regenbogenKino, Lausitzer Str. 22 , 10999 Berlin, Kreuzberg

Veranstalter*in: Berliner VVN-B.d.A

Text der Veranstalter*in:
"70 Jahre nach der Befreiung vom deutschen Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Krise, auf Überlebens- oder Abstiegsängste, durch Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre. Dabei entstehen Querfronten über die 'Mitte' hinweg, einerseits ins offen faschistische Lager und andererseits in die nationale, autoritäre Linke, was auch bei den antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' zu beobachten war, bei denen rechts und links plötzlich keine Rolle mehr zu spielen schien. Die angebliche Forderung nach Frieden diente hier dem Versuch des Aufbaus einer völkischen Bewegung.

Die Referentin ist Soziologin, Autorin und für ÖkoLinX-Antirassistische Liste seit 2001 Stadtverordnete des Parlaments in Frankfurt/Main. Ihre scharfe Kritik an dem Ex-Linken Jürgen Elsässer, einem Protagonisten dieser Bewegung, heute passionierter Schwulenhasser und Herausgeber der Querfrontpostille Compact-Magazin, brachte ihr ein Gerichtsverfahren ein. Ihr wurde untersagt, ihn als »[verboten] Antisemiten« zu bezeichnen.

Der Münchner Stadtrat Dominik Krause (Grüne) äußerte sich nach der Urteilsverkündung: Elsässer bekomme für seine antisemitischen Pamphlete regelmäßig Applaus von NPD und anderen Holocaustleugnern. „Man muss solche Probleme auch beim Namen nennen dürfen: Elsässer ist ein Antisemit“.

Die Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/478981242272721/


Mo. 16.11.2015, 18:30 Uhr, BERLIN.
"Entspannt in die Barbarei"
Vortrag & Diskussion mit Jutta Ditfurth
Ort: HU Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2097

Veranstalter*in: Referat für Ökologie und Umweltschutz des AStA (Referent_innenrat) der Humboldt-Universität zu Berlin

Text der Veranstalter*in:
In ihrem 1996 erschienen Buch "Entspannt in die Barbarei: Esoterik, (Öko-)Faschismus und Biozentrismus" beschäftigte sich Jutta Ditfurth mit den Berührungspunkten von Umweltbewegung, Ökoszene, New Agern und der "neuen" sowie alten Rechten. In ihrem Vortrag betrachtet sie die Entwicklungen der vergangenen 20 Jahre und illustriert sie mit ausgewählten Beispielen.

Die Referentin ist Soziologin, Autorin. Sie war Mitgründerin und von 1984-88 Bundessprecherin der Grünen, die sie 1991 verließ. Ein Teil der Gründe dafür erschließt sich aus vorgenanntem Buch. 1991 ist sie Mitglied der Ökologischen Linken und hauptsächlich außerparlamentarisch aktiv. Seit 2001 vertritt sie ÖkoLinX-Antirassistische Liste als Stadtverordnete in Frankfurt/Main.

Aktuell arbeitet und engagiert sie sich vor allem zu Antisemitismus, Querfronten und neuer völkischer Massenbewegung. In diesem Zusammenhang  steht auch eine Klage gegen sie von Jürgen Elsässer, einem früheren Linken und heutigem Protagonisten dieser Bewegung, passionierter Schwulenhasser sowie Herausgeber der Querfrontpostille Compact-Magazin. Ihr wurde untersagt, ihn als »[verboten] Antisemiten« zu bezeichnen. Sie hat jetzt Verfassungsbeschwerde eingereicht.


Mi. 21.10.2015, 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr), FRIEDBERG/Hessen, Jutta Ditfurth: »Moderner Antisemitismus, Querfront und völkische Bewegung«. Vortrag & Diskussion.
Veranstaltung im Rahmen der "Aktionstage gegen geistige Brandstiftung" – Protest gegen extrem rechte Großveranstaltung vom 31.10–01.11. in der Stadthalle von Friedberg/Hessen. Aufklärung und Aktionen gegen den 2. "Querdenken"-Kongress.
Veranstalter:  Antifaschistische Bildungsinitiative e. V. in einem Bündnis aus 43 Organisationen (Stand 12.9.2015).
Mehr Infos + Kontakt: http://antifabi.eu/?p=3257
http://antifabi.eu/?cat=4


Di. 20.10.2015, 19:00 Uhr, LEIPZIG. Jutta Ditfurth: "Moderner Antisemitismus, Populismus und völkische Bewegung". Vortrag & Diskussion.
Moderation: Florian Illerhaus (Kritischer Frieden Leipzig).
Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe "Der neue Rechtspopulismus". Eine Veranstaltung von Erich-Zeigner-Haus e.V., Zschocherstr. 21, 04229 Leipzig. Unterstützt von: Kritischer Frieden Leipzig. http://www.erich-zeigner-haus-ev.de


Mo. 19.10.2015, 19:00 Uhr, LEIPZIG.
"Gewalt, Militanz und emanzipatorische Praxis.
Machen die Richtigen alles falsch?".
Diskussionsveranstaltung mit:
- Jutta Ditfurth (Frankfurt/M),
- Thomas Ebermann (Hamburg),
- Peter Nowak (Berlin).
Moderation: Jenny Stange

Ort: Conne Island, Koburger Str. 3, 04277 Leipzig

Veranstalter*innen: linxxnet Leipzig, Für das Politische, Leipzig

Eintritt frei.

Text der Veranstalter*innen:
"Seit einigen Monaten ist die Empörung in Leipzig groß, zumindest in den bürgerlichen Medien, bei Staat und Staatsschutz. Grund dafür ist eine Reihe von militanten und gewaltsamen Aktionen, politisch motiviert und ausgehend von einer Linken die „in der allerersten Liga der autonomen Szene in Deutschland boxt“(1). Polizeistationen, Gerichtsgebäude und andere Sachen wurden beschädigt, zu weiteren Aktionen aufgerufen und zum Teil Bekenner_innenschreiben verfasst. Die Leipziger Linke setzt sich mit dem Sinn oder Unsinn der Mittel, deren Zweck oder Selbstzweck, Entsolidarisierung oder offene Kritik und das Nah- und Fernziel auseinander, während sich andere auf “linksextreme Chaoten” geeinigt haben.

Die öffentlichen Reaktionen auf die Vorfälle folgen ihrer eigenen Logik:
Die sächsische Regierung und Polizei sieht den Rechtsstaat und ihr Gewaltmonopol gefährdet, um eine Ausweitung der Repression gegen Linke zu legitimieren. Im selben Bundesland wird einige Kilometer weiter, in Freital, noch mit Rassist_innen diskutiert, die Ihr ganz eigenes Gewaltmonopol vor der nächsten Unterkunft für Geflüchtete durchsetzen wollen. Leipzig wird als Hochburg der „gewaltbereiten Autonomen“(2) markiert, „Gewaltwellen“ und „Gewaltexzesse“ würden Leipzig „verwüsten“. Die Hintergründe sind wie immer schon irrelevant, vordergründig ist die Inszenierung als ein angeblich immer schlimmer werdendes Problem, dass mit mehr Polizei bekämpft werden müsse. Die Extremismusdoktrin bestimmt den Diskurs und Eckhard Jesse(3) meint, „ein demokratischer Verfassungsstaat muss jede links- und rechtsaußen- oder islamistische Bewegung bekämpfen, ob die [...] nun Gewalt anwenden oder nicht.“. Gewollt ist damit die eindimensionale Gesellschaft, die sich nur in ihrer eigenen festgelegten Ordnung wiederholen darf.

Der sächsische Innenminister und Vertreter des staatlichen Gewaltmonopols, Markus Ulbig (CDU), weiß: „Es gibt eben keine gute und schlechte Gewalt – und es gibt keine moralische Rechtfertigung für Gewalt."(4) Ja? Nein?! Vielleicht...

Mit einer Diskussionsveranstaltung wollen wir einen Raum für eine politische Debatte über Militanz und Gewalt als politisches Mittel schaffen. Dabei werden mit Perspektive auf Leipzig, die deutschen und europäischen Verhältnisse Jutta Ditfurth, Thomas Ebermann und Peter Nowak auf dem Podium diskutieren. Welche Formen der effizienten linksradikalen Intervention kann es angesichts einer Radikalisierung des Kapitalismus und der Aufrüstung des Sicherheitsstaates geben? Können Militanz oder Gewalt zur revolutionären Transformation bzw. Negation des Bestehenden beitragen?" Welche Unterschiede finden sich global in anderen Kontexten? Wie wirken militante oder gewaltsame Aktionen? Inwieweit kann Militanz sich von Gewalt emanzipieren und zu einer befreiten Gesellschaft hinwirken? Wie kann kollektiv darüber gesprochen werden, ohne sich in Entsolidarisierung einerseits und avantgardistischen Positionen andererseits zu verfangen?
Wie können wir vorerst scheitern und dabei die Gesellschaft verändern?"

Anmerkungen:
(1) Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen
(2) http://www.bild.de/regional/leipzig/linksextremismus/so-gewaltbereit-sind-die-linksextremen-in-leipzig-41256326.bild.html
(3) Eckhard Jesse ist Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz und „Extremismusforscher“
(4) http://www.lvz.de/Leipzig/Stadtpolitik/Linksautonome-Krawalle-Ulbig-fordert-Leipzig-zum-Handeln-auf

KONTAKT:
linxxnet: http://www.linke-bueros.de/linxxnet-leipzig.html

Conne Island: http://www.conne-island.de/index.html

Jutta Ditfurth: http://www.jutta-ditfurth.de

bei Facebook:
Profilseite: https://www.facebook.com/jutta.ditfurth.5

"Fan"-Seite: https://www.facebook.com/Jutta.Ditfurth

Audio-Mitschnitt der Diskussion: https://hearthis.at/linxxnet/militanzva191015/


Sa. 3.10.2015, 20:00 Uhr, FRANKFURT/MAIN,
»NIE WIEDER DEUTSCHLAND!
alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist« (Marx)

mit: Thomas Ebermann und Jutta Ditfurth,
Vorträge & Diskussion.

Ort: Gewerkschaftshaus,
Wilhelm-Leuschnerstr. 69-77,
60329 Frankfurt/M

Eintritt frei (Spenden erwünscht)

Veranstalter*innen:
- ÖkoLinX-Antirassistische Liste
- Ökologische Linke
- Antifa Kritik & Klassenkampf
 
Unterstützer*innen (Stand 19.9.2015):
- Emanzipatorische Linke Offenbach
- Krisengruppe Frankfurt/M
- Sozialrevolutionäres und antinationales Krisenbündnis Frankfurt/M
- FAU Frankfurt/M
- fantifa Frankfurt/M


"Tag der Einheit" in einer durch Armut und Rassismus zutiefst gespaltenen Stadt

Das Einfachste wäre gewiss, der Main würde aus "Sicherheitsgründen" freiwillig aufhören zu fließen. Da er sich weigert, wird das Wasser- und Schifffahrtsamt den Fluss zeitweilig vollständig sperren. Auch die Innenstadt ist abgeriegelt. Straßenbahnen und U-Bahnen halten nicht mehr überall, damit die wirklich wichtigen Leute sich feiern können. Und überall zu süßes Brot und viel zu schlechte Spiele auf den Bühnen schwarz-grüner Nationalkultur.

Wir sagen "Nie wieder Deutschland" und veranstalten die einzige Vortrags- und Diskussionsveranstaltung gegen den nationalberauschten Strom.

Jutta Ditfurth hat eben eine Parlamentssitzung hinter sich gebracht, in der das von CDU, SPD und Grünen meist gebrauchte Adjektiv "stolz" war, der Stolz, auch mal freundlich zu sein zu Flüchtlingen. Sie wird kurz erzählen, woher Deutschland im 19. Jahrhundert kam, wer seine Opfer wurden, warum es im 20. Jahrhundert wurde, was es war und warum es heute immer noch ist, wie es nicht sein sollte.

Thomas Ebermann sagt: "Besonders groß ist die Gefahr immer dann, wenn die Zahl der Prominenten aus Politik und Kulturindustrie ins Unüberschaubare wächst, die ihren Stolz auf Deutschland unverkrampft bekunden. Zum Sommeranfang galt die Bewunderung noch dem Finanzminister Schäuble, der zum angesehensten Politiker des Landes aufstieg, wegen seiner kompromisslosen Härte gegen die Griechen. Als die Tage wieder kürzer wurden, galt der Stolz für eine kurze Episode der 'Willkommenskultur' genannten Menschheitsbeglückung, die so richtig komplett nur ist, wenn man die Zahl der sicheren Herkunftsländer und also der Abzuschiebenden erhöht und den Bleibe-Berechtigten das Leben sauer macht." Thomas Ebermann wird versuchen, die 25 Jahre seit der Wiedervereinigung, der er nie etwas Gutes abgewinnen konnte, zu überblicken: Deutschland ist zum Hegemon der EU und die deutsch dominierte EU, wie geplant, zum weltpolitischen Herausforderer der USA (und Antipoden Chinas) geworden. Aber alles nach Plan läuft auch nicht. Freimütig gesteht er: was ihn so nebenbei freut, geht nicht auf sein und das Konto seines politischen Lagers. Die Ereignisse bei VW zum Beispiel, der sprichwörtlichen Ehrlichkeit der deutschen Bourgeoisie wesensfremd und von Einzeltätern verschuldet, könnte immerhin Arbeitsplätze schaffen. Wenn auch woanders.

Wir laden Sie und Euch alle herzlich ein. (Nur Nazis, Rassist*innen und Antisemit*innen fliegen – wie immer – raus.)


Mo. 28.9.2015, 19:30 Uhr, FRANKFURT/MAIN
DIE ZUKUNFT DER LINKEN IN EUROPA
mit Giorgos Chondros (Gründungsmitglied von Syriza)
und Jutta Ditfurth (Stadtverordnete für ÖkoLinX-Antirassistische Liste)
 
Moderation: Peter Zudeick (Autor)
 
Ort: Theater Willy Praml in der Naxoshalle, Wittelsbacherallee 29, 60316 Frankfurt/M
 
Veranstalter: Theater Willy Praml + Westend-Verlag Frankfurt/M
 
Eintritt 8 € / 4 € ermäßigt
Kartenvorverkauf auf http://www.westendverlag.de/infopoint/kartenverkauf-naxos
 oder direkt beim Westend Verlag GmbH, Neue Kräme 28, 60311 Frankfurt
 
Text der Veranstalter: "Westend-Redezeit auf Naxos geht in die zweite Runde und stellt sich der Frage, wie linke Politik in Europa zukünftig gestaltet werden kann. Vielmehr: Ist eine echte linke Politik überhaupt noch möglich? Denn längst hat die Demokratie in Europa schweren Schaden genommen. Das Selbstbestimmungsrecht einer demokratisch gewählten Regierung scheint nunmehr den Interessen einer europäischen Machtelite untergeordnet zu sein, wie die griechische Regierungspartei Syriza bitter erfahren musste.
Wie können wir uns von der Ideologie eines Regimes zu befreien, das den Markt und das Kapital vor alles Andere stellt? Eine Diskussion auf Augenhöhe mit Giorgos Chondros und Jutta Ditfurth vor der einzigartigen Kulisse der Naxoshalle Frankfurt."
 
Veranstaltungsseite bei Facebook:
https://www.facebook.com/events/665183966952147/

Auf Jutta Ditfurths Facebook-Seiten:

Profilseite: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1694761524088896&set=a.1407581982806853.1073741827.100006651944355&type=1&theater

Fan-Seite: https://www.facebook.com/Jutta.Ditfurth/photos/a.237300139732945.54143.116314875164806/751203448342609/?type=1&theater


Fr. 11.9.2015, 22:00 - 23:30 Uhr, SWR: "Nachtcafé", Thema: "Lebe wild und gefährlich"
Teilnehmer*innen:
Jutta Ditfurth (politische Aktivistin)
Katja Suding (stellv. Bundesvorsitzende FDP)
Andreas Altmann (Autor)
Joey Kelly (Ex-Musiker)
Uli Emanuele (Basejumper)
Dominik De Lorenzo (Ex-Hells Angel, Anti-Gewalt-Trainer)
Schwester Benedikta (Eremitin)
Ronald Hitzler (Soziologe-Prof.)
Moderation: Michael Steinbrecher

Text der Redaktion: "Sich von hohen Klippen stürzen, mit dem Motorrad durch die Wüste rasen oder schwimmend den Ärmelkanal durchqueren - zweifellos Abenteuer der Kategorie wild und gefährlich. Doch nicht nur in der Freizeit kann man das Risiko suchen und sich Gefahren aussetzen.
Manche gehen für soziales oder politisches Engagement an ihre Grenzen, stets in der Gefahr, unpopulär zu sein und zur Zielscheibe zu werden. Andere machen das Unkonventionelle gleich zum Lebensstil, pfeifen auf die Festanstellung und werden zum Globetrotter.
Lebe wild und gefährlich – oder angepasst und spießig? Wer träumt nicht manchmal davon, aus dem Alltag auszubrechen und alles auf eine Karte zu setzen? Aber: Die wenigsten tun es. Die Angst vor dem Risiko, vor den Konsequenzen verhindert ein Leben ganz jenseits von Konventionen und Regeln. Doch einige Rebellen suchen immer wieder das Risiko, die Grenzerfahrung und das Adrenalin.
Lohnt sich der schnelle Kick? Wann ist es gut und richtig, Risiken einzugehen und etwas Neues zu wagen? Wann ist es gefährlich und leichtsinnig? Und brauchen wir Rebellen in unserer Gesellschaft?"

Die Sendung wurde im August aufgezeichnet.

Wiederholung: Sa. 12.9.2015, 11:15–12:45 Uhr, SWR

Zur Sendung:
http://www.swr.de/nachtcafe/sendung-am-11-lebe-wild-und-gefaehrlich/-/id=200198/did=15927062/nid=200198/1o2v2b1/index.html


Zu meinem Buch LEBE WILD UND GEFÄHRLICH:
Es ist eine große Streitschrift: Pariser Kommune – Deutschlandreise – Ökoimperialistische Raubzüge – Ungeheure Seichtigkeit des Seins – Wachstumszitadelle Europa
http://www.jutta-ditfurth.de/allgemein/bookstore.htm#Lebewild

Zur TV-Sendung auf meinem youtube-Kanal:
https://www.youtube.com/watch?v=CT_aNdjLIdk


Di. 30.6.2015, 19:00 Uhr (Einlass: 18:15 Uhr), FULDA, Jutta Ditfurth: »Moderner Antisemitismus, Querfront und völkische Bewegung«, Vortrag & Diskussion.

ACHTUNG - ORTSÄNDERUNG!
Es gab so viel Interesse an der Veranstaltung, dass sie an einen anderen Ort verlegt wurde:
Neuer Ort: Kulturzentrum (KUZ), Schlitzer Str. 81 a, 36039 Fulda
Veranstalter: Förderverein Kultur & Umweltbildung e.V. und Fachschaftsrat Sozial- und Kulturwissenschaften.
Eintritt: frei. Spenden erwünscht für »Fulda stellt sich quer«.

Mehr Infos:
http://www.kreuz.com/index.php?resort=2_1&resort_id=4637
Interview vom Magazin »Printzip« mit Jutta Ditfurth:   http://www.printzip.de/aktuelles/




Mo. 29.6.2015, 19:00 Uhr, JENA, »Rechtspopulistische und Rechtsradikale Tendenzen in Europa«. Podiumsdiskussion mit:
Jutta Ditfurth (Soziologin, Publizistin und politische Aktivistin, Frankfurt/Main)
Britta Schellenberg (Politikwissenschaftlerin und Rechtsextremismusforscherin der LMU München)
Carsten Hübner (freier Journalist mit dem Schwerpunkt auf Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus in Europa und der EU)
– Moderation: Franziska Schmidtke (Kompetenzzentrum Rechtsextremismus der FSU Jena)

Ort: Hörsaal 2, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Carl-Zeiss-Straße 3, 07743 Jena.

Veranstalter*innen: Referat für Menschenrechte des StuRa der FSU Jena
und mit freundlicher Unterstützung von Engagement Global

ÖPNV: Straßenbahnhaltestelle Ernst-Abbe-Platz (Linie 5).

Die Veranstaltung ist rollstuhlgerecht

Eintritt: frei

Programmtext der Veranstalter*innen: "Rechtspopulistische und rechtsradikale Parolen gewinnen in vielen Ländern Europas an Zulauf. Besonders deutlich wurde diese Entwicklung bei der Europawahl 2014, bei der rechtspopulistische und rechtsradikale Parteien ca. 120 von 751 Sitzen erlangten. Auch in nationalen Parlamenten und bei Regierungsbeteiligungen übernimmt rechte Politik eine zunehmend tragende Rolle.
Die Zustimmung zu rechtspopulistischen bis rechtsradikalen Überzeugungen ist laut einer Studie der Friedrich Ebert Stiftung hoch. Besonders weit verbreitet ist Feindlichkeit gegenüber Migrant*innen bis hin zu offenem Hass und Gewaltbereitschaft. Auch Islamfeindlichkeit, Antisemitismus und Rassismus sind populäre Abwertungsmechanismen. Die Unterschiede zwischen den Ländern sind dabei relativ gering. Der Aussage, dass es zu viele Zuwanderer*innen im jeweiligen Land gäbe, stimmte ungefähr die Hälfte der Befragten zu. Mit der zunehmend rassistischen Rhetorik vieler Politiker*innen geht in Deutschland die steigende Gewalt gegen Geflüchtete und Migrant*innen einher.

Anlässlich dieser Entwicklung, wahlweise als plötzlicher Rechtsruck oder als schleichender Rechtsschub bezeichnet, fragen wir das Podium:
– Was kennzeichnet den europäischen Rechtspopulismus und wie ist der Aufstieg rechtspopulistischer und rechtsextremer Gruppierungen zu erklären?
– Ist verkürzte Kapitalismuskritik der Kern rechtspopulistischer und rechtsradikaler Positionen?
– Wie arbeiten rechte Parteien auf europäischer Ebene (zusammen)?
– Was bedeuten die Entwicklungen für den Globalen Norden und was für den Globalen Süden?
– Was kann Rechtspopulismus entgegen gesetzt werden und vor allem: Woran scheitern aktuelle Interventionen gegen Rechtspopulismus?

Diese und weitere Fragen möchten wir gerne mit euch gemeinsam diskutieren."
Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/393232857547171/


Do. 18.6.2015, 19:30 Uhr, DETMOLD, Jutta Ditfurth: »Moderner Antisemitismus, Querfront und völkische Bewegung«, Vortrag & Diskussion.

Ort & Veranstalter: Alte Pauline, Bielefelder Str. 3, 32756 Detmold. Eintritt: frei
Wegbeschreibung: http://altepauline.blogsport.eu/impressum/anfahrt/




Mi. 10.6.2015, 20:00 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr), HAMBURG
Solidaritätsveranstaltung in Sachen Elsässer-Prozess:
»Jutta Ditfurth liest Anna Seghers und diskutiert mit Thomas Ebermann«.
Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg.

Immer wieder Deutschland: 70 Jahre Befreiung vom NS-Faschismus /
25 Jahre nationale Zwangsvereinigung / ein Jahr neue völkische Aufmärsche.

Jutta Ditfurth liest Szenen aus Anna Seghers Werken, unter anderem aus »Ausflug der toten Mädchen«, »Das siebte Kreuz« und »Transit«.

Die Veranstaltung ist auch ein Angebot, die weltberühmte Schriftstellerin Anna Seghers mit dieser Veranstaltung zu entdecken, schließlich wurden ihre Texten nach 1945 in den meisten westdeutschen Schulen zensiert. Aber auch langjährige Seghers-Leser_innen könnte es überraschen, wieviel Gegenwart in den Texten dieser jüdisch-kommunistischen Schriftstellerin steckt.

Bei dieser Soli-Veranstaltung werden auch Spenden gesammelt, für den Prozess, den ein gewisser Jürgen Elsässer seit einem Jahr gegen Jutta Ditfurth führt. Bei diesem Prozess geht es darum, was heute in Deutschland Antisemitismus genannt werden darf. Elsässer ist – das darf noch gesagt werden –, ein völkischer, homophober, antifeministischer und islamophober Rassist. Der Prozess befindet sich gegenwärtig in der II. Instanz vor dem OLG München.
Mehr Infos darüber: http://www.jutta-ditfurth.de

Eintritt: 15 Euro / ermäss. 10 Euro
Eintrittskarten: Kartentelefon: 040/280 55 467.
VVK: Ohne VVK-Gebühren: an Vorstellungstagen im Polittbüro von 19 – ca. 23 Uhr; Buchladen Männerschwarm, Lange Reihe 102; Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55; Buchladen Osterstrasse, Osterstrasse 171. Mit VVK-Gebühren: an allen gängigen Theaterkassen + über www.kartenhaus.de / ticketmaster.?
Weg: 6 Min. zu Fuß vom Hbf oder 3 Min. von der U-Bahn-Station Lohmühlenstraße


Sa. 23.5.2015, 20:00 Uhr, FRANKFURT/MAIN, »Schöner Abend Show« der Landungsbrücken, Frankfurt/Main

Gäste im Studio (Text Landungsbrücken):
• Jutta Ditfurth, Soziologin, Aktivistin und Autorin, streitet mit uns über völkische Bewegungen und politische Himmelsrichtungen.
• Marcus Stiglegger, renommierter Film- und Kulturwissenschaftler seziert Geschichte, Film- und Mythos und die Ästhetik von Auschwitz-TV.
• Messer Brüder, sind ein Duo, spielen elektronische Rockmusik und zeigen uns, wie wichtig Bässe sind.
• Saturn X, hießen vorher Bleivergiftung und machen wüsten Rock. Oder Wüstenrock. Diesmal akustisch.

Ort: Gutleutstraße 294, 60327 Frankfurt (neben Tanzhaus West). Parkmöglichkeiten vorhanden //Bus 37 bis Johanna-Kirchner-AHZ // S-Bahn S3 bis S6 bis Galluswarte Infos und Karten unter 069 / 27 133 993 oder karten@landungsbruecken.org http://www.landungsbruecken.org

Zum Programm: Stefan Raab rodelt. Letterman geht in Rente. Harald Schmidt ist schon längst dort. Und wir klauen bei Böhmermann und beleben sie wieder, die klassische Late-Night-Show. Am frühen Abend. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der Kulissen. Mann beisst Hund. Der ultimative Monatsrückblick. Die Absurdität des Alltags. Die Banalität des Blöden. Der Menschheit eine Stimme.
Eine Show, die sehr offensichtlich und sehr dreist Anleihen bei ähnlichen Formaten von Letterman über Schmidt zu Böhmermann nimmt und dabei einen Mix aus politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen sucht. Und zwischen Klamauk, Standup, allerlei Unfug und dabei vor allem medienkritischen Teilen führen wir ernste Gespräche mit netten und spannenden Schauspielern, Regisseuren, Politologen, Fotografen, Musikern etc.. Präsentiert von Felix Bieske, Linus Koenig und (manchmal) Sina Dotzert.


Sa. 2.5.2015, 16:00 Uhr (!), BERLIN
Öffentliches Gespräch der Ökologischen Linken:
»2015: Völkische Bewegungen und nationalistische Staatspropaganda«.

Referent_innen:
– Dorothea Becker (Dresden),
– Jutta Ditfurth (Frankfurt/M.),
– Sascha Jensen (Berlin),
– Christoph Preuschoff (Stuttgart),
– Manfred Zieran (Frankfurt/M.)

Ort: Humboldt-Universität, Hauptgebäude, Westflügel,
Raum 2093, 1. Stock (Eingang von der Universitätsstr., Nähe Unter den Linden)
+++ Achtung! Raumänderung! +++
Wir sind in einen größeren Raum umgezogen!

Wegbeschreibung (siehe Lageplan):
Von Bahnhof Friedrichstraße mit Tram 12 oder Tram M1 bis Halt Universitätsstraße, nach Süden in die Universitätsstraße, kurz vor Unter den Linden auf der linken Straßenseite liegt der Westeingang des Hauptgebäudes der Humboldt-Uni
oder
zu Fuß(ca 500-600 m) vom Bahnhof Friedrichstraße in die Georgenstraße, dann 2. rechts in die Universitätsstraße, die Dorotheenstraße überqueren, kurz vor Unter den Linden auf der linken Straßenseite liegt der Westeingang des Hauptgebäudes der Humboldt-Uni
Eingang und Weg zum Veranstaltungsraum sind ausgeschildert.

Eintritt frei!

Hinweis: Wahnwichtel, Querfrontler, Antsemiten, Rassisten und Nazis müssen draußen bleiben.

Flugblatt zum Thema: http://www.oekologische-linke.de/Oekologische-Linke/Kampagne20151.htm
und mehr Informationen: http://www.oekologische-linke.de/

Plakat: 2015: Völkische Bewegungen und nationalistische Staatspropaganda
Sa. 2.Mai 15
16:00Uhr,Berlin
mit
Dorothea Becker Dresden
Jutta Ditfurth Frankfurt/M.
Sascha Jensen Berlin
Christoph Preuschoff Stuttgart
Manfred Zieran Frankfurt/M.
Humboldt-Uni
Umgebungsplan: Humboldt-Uni


Sa. 25.4.2015, 14:45 – 16:30 Uhr, BERLIN
Podiumsdiskussion: »Wie quer steht die Front? Putinversteher, Verschwörungstheorien und rot-braune Querfronten. Was bleibt von der Linken?«. Referent_innen: Jutta Ditfurth (Autorin, Soziologin, politische Aktivistin), Ivo Bozic (Mitherausgeber der Jungle World). Moderation: Federica Matteoni , Redakteurin der Jungle World.

Zum Inhalt der Veranstaltung (Text von Jungle World): Montagsdemos, Putinversteher, Friedenswinter und Pegida  eine neue populistische Bewegung jenseits politischer Kompassfragen besetzt die Diskurse. Hat die gesellschaftliche Linke abgewirtschaftet? Im vorigen Jahr sorgten die Montagsmahnwachen der »neuen Friedensbewegung« in Deutschland für Aufsehen. Rechts und links schien plötzlich keine Rolle mehr zu spielen, eine völkische Bewegung etablierte sich. Sie setzte sich mit Pegida fort. Auch das griechische Bündnis der linken Syriza mit der rechten Anel in Griechenland hat das Links-rechts-Schema infrage gestellt, und bei Putin finden die verschiedensten politischen Spektren ebenfalls wieder zusammen. Wie kann sich die Linke gegen völkische Formationen abgrenzen? What’s left? -- Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Wochenzeitung Jungle World.

Im Rahmen des taz-Kongresses »taz.lab 2015: Was wirklich zählt - der Gedöns-Kongress der taz«.
Ort: Cafe Global im Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin.
Weitere Infos und das ganze Programm: http://www.taz.de/programm/2015/Gedoens/de/schedule/0.html
Tickets: http://taz.de/Wo-ist-denn-hier-die-Kasse/!153905/


Mi. 15. 4.2015, 18:30 Uhr, DARMSTADT, Jutta Ditfurth: »Moderner Antisemitismus, Querfront und völkische Bewegung«, Vortrag & Diskussion.
Eröffnungsvortrag zur Ringvorlesung »Mit Aluhut und Pickelhaube – Neue rechte Bewegungen im 21. Jahrhundert«.
Veranstalter: Referat für politische Bildung im AStA der TU Darmstadt.
Ort: Schlosskeller, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt.
Zum Inhalt: Im 70. Jahr der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich auf den Straßen die größte völkische Bewegung seit 1945 aus. Zuerst antisemitisch durchsetzte »Mahnwachen für den Frieden«, dann Querfront-Projekte wie der »Friedenswinter« und schließlich diverse Pegidas. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierung gegen Migrant*innen oder antisemitische Eskalationen. Viele eint der Bezug auf das »Volk«, das sich von »Überfremdung« bedroht sieht. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Krise, auf Überlebens- oder Abstiegsängste, durch Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre. Die Verbindungen der Querfronten reichen über die »Mitte« hinweg, einerseits ins offen faschistische Lager und andererseits in die nationale, autoritäre Linken. Gibt es eine emanzipatorische Gegenstrategie?

Die Referentin ist Soziologin, Autorin und für ÖkoLinX-ARL Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Frankfurt am Main.
Wegbeschreibung: http://www.schlosskeller-darmstadt.de/anfahrt.php
VERANSTALTUNG AUF FACEBOOK: https://www.facebook.com/events/732801526837285/


Feminismus-Diskussion im österreichischen TV
Mo. 13.4.2015, 23:05 – 24:00 Uhr, WIEN, TV PULS 4 News Talk: »Pro und Contra«: »Pograpsch-Verbot, Lederhose und Transgender – Welche Werte brauchen wir?« Der Feminismus hat sich in vielen Bereichen durchgesetzt. Doch Konservative sagen: Ihr seid zu weit gegangen!

Gäste:
Jutta Ditfurth – Soziologin, Aktivistin und Autorin
Birgit Kelle – Autorin von »Dann mach doch die Bluse zu« und »GenderGaga«
Monika Donner – Transsexuelle Autorin, Juristin und ehemaliger Bundesheer-Offizier
Marcus Franz – Team-Stronach, Gegner des Po-Grapsch-Verbots
Sibylle Hamann – Feministin und Journalistin
Moderation: Corinna Milborn

Text der Redaktion: »Sei es bei der jüngsten Debatte um ein ›Pograpschverbot‹, den korrekten Text der Bundeshymne oder die kontroversen Aussagen von Volksmusiker Andreas Gabalier: In Österreich prallen feministische Forderungen immer stärker auf konservative Gegenstimmen. Die meinen: Toleranz gelte heutzutage für jeden – außer für jene, die eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte fordern. Für Team-Stronach-Politiker Marcus Franz etwa geht das von Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek geforderte Pograpsch-Verbot viel zu weit – immerhin habe er so seine Frau kennengelernt. Die transsexuelle Autorin Monika Donner hat dafür wenig Verständnis: Sie würde einen Griff an den Hintern mit einem Faustschlag ins Gesicht beantworten. Wir fragen: Welche Werte brauchen wir?«

Die Sendung bei Puls 4 http://www.puls4.com/pro-und-contra/Pograpsch-Verbot-Lederhose-und-Transgender-Welche-/artikel/14828


Mi. 11.3.2015, !!! 18:00 Uhr, HANNOVER, »EndGame: this is not a love song! - Moderner Antisemitismus, Querfront und völkische Bewegung«, Jutta Ditfurth & Christiane Agu (Antifaschistisches Aktionsbündnis gegen die neurechte Querfront), Vorträge & Diskussion. Moderation: Sebastian Bertram (FDS).
Ort: "UJZ Korn", Kornstr. 28-30. Veranstalter: Forum Demokratischer Sozialismus (FDS). Eintritt frei.

Warnhinweis: Wahnwichtel, Querfrontler und Nazis werden nicht hineingelassen!

Plakat: Mi. 11.3.2015, !!! 18:00 Uhr, HANNOVER, »EndGame: this is not a love song! - Moderner Antisemitismus, Querfront und völkische Bewegung«, Jutta Ditfurth & Christiane Agu (Antifaschistisches Aktionsbündnis gegen
die neurechte Querfront), Vorträge & Diskussion. Moderation: Sebastian Bertram (FDS).

Fr. 27.2.2015, 20:00 Uhr, MÜNCHEN, Solidaritätsveranstaltung Podium & Party in Sachen Antisemiten-Prozess: »Moderner Antisemitismus, Querfront und völkische Bewegung«. PODIUM: Thomas Ebermann (Hamburg) & Jutta Ditfurth (Frankfurt/M), Vorträge & Diskussion.
Ab 23:00 Uhr PARTY mit Bands: autozynik und weitere (tba)
www.autozynik.de (Polka Pathos Punkrock), DJs. Cocktails. Tanz und nette Gesellschaft.
Ort: Kafe Marat, Thalkirchnerstraße 102, 80337 München
Weg: 5-7 Min. von der U-Bahnstation »Goetheplatz« (U3/U6).
Oder: Die Bus-Linien 58 und 62 bis Haltestelle Kapuzinerstraße.
Eintritt: 5 € (oder gerne mehr) als Solibeitrag für die Prozesskosten.
Hereinspaziert!
Leseempfehlung:
http://www.publikative.org/2014/12/09/voelkischer-lobbyist-des-mittelstaendischen-deutschen-kapitals/

Fr. 27.2.2015, 20:00 Uhr, MÜNCHEN, Solidaritätsveranstaltung Podium & Party in Sachen Antisemiten-Prozess: »Moderner Antisemitismus, Querfront und völkische Bewegung«. PODIUM: Thomas Ebermann (Hamburg) & Jutta Ditfurth (Frankfurt/M), Vorträge & Diskussion.

Di. 24.2.2015, 19:30 Uhr [Einlass: 18:30 Uhr], FLÖRSHEIM am Main. Jutta Ditfurth: »Der Baron, die Juden und die Nazis«, Lesung mit Bildern & Diskussion. Im Rahmenprogramm der Ausstellung »Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden 1933-1945«.
Ort: Kulturscheune, Bahnhofstr. 6, 65439 Flörsheim am Main.
Veranstalter: Magistrat der Stadt Flörsheim, Amt für Jugend, Kultur und Soziales.
Eintritt: 8 Euro.
Mehr Infos zum Rahmenprogramm und Ausstellung:
http://www.floersheim-main.de/Freizeit-Kultur/Veranstaltungskalender/Legalisierter-Raub.php?FID=2181.1298.1

Do. 12.2.2015, 17:30–19:00 Uhr, POTSDAM, Jutta Ditfurth: »Der Baron, die Juden und die Nazis«, Lesung mit Bildern & Diskussion. Moderation: Dr. Irene A. Dieckmann, stellv. Leiterin des Moses-Mendelssohn-Zentrums. Veranstalter: Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam in Kooperation mit dem Moses-Mendelssohn-Zentrum Potsdam. Veranstaltungsort: Stadt- und Landesbibliothek Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam, Bildungsforum, Erdgeschoss, Veranstaltungssaal. http://www.bibliothek.potsdam.de
Eintritt: 5 Euro

Mi. 4.2.2015, FRANKFURT/M., 19:30 Uhr, »Pegida, Hogesa, AfD, Montagsquerfront – Neue rechte Massenbewegung in 2015? Was tun?!«, Podium mit: Jutta Ditfurth, Daniel Keil und Antifa-Recherche Team Dresden.
Ort: Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77.
Mehr Infos: http://akkffm.blogsport.de
Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten bzw. rassistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, homophobe oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Audiomitschnitt der Veranstaltung
http://www.jutta-ditfurth.de/dl/dl.pdfa?download=Voelkische-Massenbewegung-Audiomittschnitt-20150204.pdf

Plakat: Mi. 4.2.2015, FRANKFURT/M., 19:30 Uhr, »Pegida, Hogesa, AfD, Montagsquerfront – Neue rechte Massenbewegung in 2015? Was tun?!«, Podium mit: Jutta Ditfurth, Daniel Keil und Antifa-Recherche Team Dresden. Ort: Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77.

Do. 29.1.2015, 20:00 Uhr, WIEN, »[Für ein Ende der Gewalt] Blockade oder Barrikade? – Über Sinn und Unsinn linker Militanz«, Podiumsdiskussion mit Jutta Ditfurth, Thomas Ebermann, Katharina König, Jörn Schulz, Thomas Seibert und Robert Foltin. Im Rahmen der Vortragsreihe gegen den Wiener Akademikerball. Ort: Neues Institutsgebäude NIG, Universitätsstr. 7, A-1010 Wien, Österreich.
Veranstalter: autonome antifa w, https://www.facebook.com/autonome.antifa.w [dort auch Infos zum Wiener Akademikerball]
http://umsganze.org/termin/fuer-ein-ende-der-gewalt-blockade-oder-barrikade-ueber-sinn-und-unsinn-linker-militanz/

Di. 27.1.2015, 20:00 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr), HAMBURG. Aus Anlass des Tages der Befreiung von Auschwitz – Jutta Ditfurth: »Antisemitische Querfronten, Verschwörungstheorien und neue Rechte«. Vortrag & Diskussion. Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg. Eintritt: 15 Euro / ermäss. 10 Euro
Die Veranstaltung wird unterstützt vom Auschwitz-Komitee.
Zum Inhalt: Auch in Hamburg haben sich kürzlich Teile der alten, traditionell linken Friedensbewegung und Teile der Linkspartei mit der neuen antisemitischen Montagsquerfront verbündet (z.B. »Friedenswinter 2014/15«). – Anfang 2014 starteten Neurechte in vielen Städten »Mahnwachen [für den Frieden]«. Deren zentrale Aussagen steckten voller antisemitischer Stereotype. Getragen wurde diese Montagsquerfront von unterschiedlichen antisemitischen, völkisch-nationalen, verschwörungstheoretischen, rechtsesoterischen, homophoben und antifeministischen Strömungen. Auch wenn sich die Erscheinungsform der Montagsquerfront im Lauf des Jahres gewandelt hat: es ist eine neue völkische Bewegung in Deutschland entstanden, die weit in die berüchtigte »Mitte der Gesellschaft« reicht. Wo liegen die historischen Wurzeln der neuen völkischen Antisemiten? Wer sind die Ideologen und Organisatoren? Was tun?
Kartentelefon: 040 280 55 467. VVK: Ohne VVK-Gebühren: an Vorstellungstagen im Polittbüro von 19 – ca. 23 Uhr; Buchladen Männerschwarm, Lange Reihe 102; Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55; Buchladen Osterstrasse, Osterstrasse 171. Mit VVK-Gebühren: an allen gängigen Theaterkassen + über www.kartenhaus.de / ticketmaster.
Weg: 6 Min. zu Fuß vom Hbf oder 3 Min. von der U-Bahn-Station Lohmühlenstraße


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